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Wildkameras finden neben ihrem jagdlichen Einsatz auch in der wissenschaftlichen Tierbeobachtung immer mehr Verwendung. Durch das Monitoring ist eine Schätzung der Population und
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Die Halsbänder der Tiere sind alle mit einem VHF-Peilsender ausgestattet. So können alle Individuen zusätzlich zur GPS-Telemetrie noch mittels der konventionellen Radiotelemetrie geortet werden.
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Die Ortsbestimmung der Tiere funktioniert mittels dem Global Positioning System (GPS). Der im Halsband eingebaute Sender kann den Aufenthaltsort mit einer Genauigkeit von 15 m zu bestimmen.
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In den Halsbändern sind zwei Sensoren integriert, welche auf Bewegungen des Tieres reagieren. Somit weiß man nicht nur, wo sich ein Tier zu einem bestimmten Zeitpunkt aufgehalten hat, sondern auch, ob es dort aktiv oder inaktiv war.
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Um den Bestand an Rehen und Rotwild im Nationalpark Bayerischer Wald zu ermitteln, befliegt ein Ultraleichtflugzeug des Ingenieurbüros aerosense das Gebiet und nimmt Bilder mit Wärme- und Realbildkameras auf.
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Bildergalerie: Fotofallen-Aufnahmen
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